Urlaub in den Bergen: Die nachgewiesenen gesundheitlichen Vorteile
Wandern, frische Luft, Stille… ein Aufenthalt in den Bergen scheint uns ungemein gutzutun.
Aber wussten Sie schon, dass die positiven Wirkungen der Berge mittlerweile wissenschaftlich belegt sind? Hier erfahren Sie, was die Forschung dazu sagt und was Sie während Ihres Aufenthalts in den Pyrenäen im Maison Plein Soleil erleben werden.
Eine Studie von SPRIM, einer auf medizinische Überwachung spezialisierten Agentur, stellt fest, dass „die Berge alle Eigenschaften vereinen, die Stress reduzieren, die Schlafqualität verbessern, das Gewicht reduzieren und die Lebensqualität steigern"".
Und die gute Nachricht ist: Schon nach wenigen Tagen spüren Körper und Geist die Auswirkungen.
Höhenlage vs. Bekämpfung von Übergewicht und Verbesserung der körperlichen Fitness
Bergurlaube gehen oft mit sportlichen Aktivitäten einher. Doch neben den positiven Auswirkungen körperlicher Anstrengung auf den Körper verstärken die Höhenlage und die abwechslungsreiche Landschaft die positiven Effekte.dank eines höheren Kalorienkonsums.
Dr. Frédéric Saldmann, Kardiologe und Ernährungswissenschaftler, der an der Studie beteiligt war, bestätigt dies: Körperliche Aktivität in den Bergen bietet die gleichen Vorteile wie intensives Training, jedoch mit einer geringeren empfundenen Anstrengung.
Die Höhe beeinflusst auch unsere Hormone: Sie erhöht den Leptinspiegel (das Sättigungshormon) und senkt den Ghrelinspiegel (das Hungerhormon), während gleichzeitig das allgemeine Energieniveau steigt. Die Folge: Wir ernähren uns gesünder und bewegen uns mehr.
Herz und Lunge sind dank der Höhe in Topform.
Mit zunehmender Höhe wird die Luft dünner und enthält weniger Sauerstoff. Daraufhin passt sich unser Körper an, indem er mehr rote Blutkörperchen produziert und so neue Wege für die Blutzirkulation schafft. Diesen Vorgang nennt man Hypoxie. Die Berge tragen dazu bei, unser Herz gesund zu halten.
Laut der SPRIM-Studie liegt die ideale Höhe zwischen 800 und 2000 m.
Das ist perfekt, da die Höhenlage von Montauban-de-Luchon zwischen 617 m und 1900 m variiert. Zuhause befinden Sie sich in der idealen Höhe, in der die positiven Auswirkungen der Berge auf den Körper spürbar sind.
Muskel- und Gelenkstärkung durch Bergaktivitäten
Ob sommerliche Wanderungen auf steilen Pfaden oder winterliches Skifahren oder Schneeschuhwandern – Bergsportarten beanspruchen Muskeln, die wir in unserem sitzenden Lebensstil oft vernachlässigen.
Wandern in abwechslungsreichem Gelände verbessert das Gleichgewicht und stärkt die stabilisierende Muskulatur. Bei einer Schneeschuhwanderung verbrennt man etwa 500 kcal pro Stunde, doppelt so viel wie beim Gehen, und das bei deutlich geringerem Gelenkverbrauch. Langlaufen hingegen trainiert alle Muskelgruppen, einschließlich der tiefliegenden Muskulatur.
Das La Maison Plein Soleil liegt ideal in den Pyrenäen und ist Ausgangspunkt für viele Wanderungen sowie nur wenige Kilometer von den Wintersportorten entfernt.
Die Berge, ein Verbündeter unseres Immunsystems
Auch das Fehlen von Umweltverschmutzung, die Sonneneinstrahlung, rauschende Wasserfälle, die Artenvielfalt und Gebirgsketten stärken unser Immunsystem.
Die reichliche Sonneneinstrahlung in höheren Lagen, insbesondere im Winter, ermöglicht dem Körper die vermehrte Synthese von Vitamin D, das in allen Lebensphasen essenziell ist. Das vom Schnee abgegebene blaue Licht reguliert derweil die innere Uhr und verbessert die Schlafqualität.
Kennen Sie den Shinrin-yoku-Effekt? Studien in Japan zum Thema „Waldbaden"" haben gezeigt, dass das Einatmen von Pythoniziden – Molekülen, die von Bäumen freigesetzt werden – unser Immunsystem deutlich stärkt. Dieser Effekt hält nach nur drei Tagen im Wald über einen Monat an.
Schließlich setzen die Wasserfälle negative Ionen frei, die den Schlaf und die Stimmung verbessern und gleichzeitig Infektionen reduzieren.
Zahlreiche Wasserfälle rund ums Haus , um sich mit negativen Ionen aufzufüllen!
Weniger Stress und Angstzustände von den ersten Stunden in den Bergen an.
Das ist oft das, was wir am schnellsten spüren: Entspannung und Ruhe schon in den ersten Stunden in den Bergen. Und das ist nicht nur ein Eindruck; die Wissenschaft erklärt es.
Die Stille, die Weite und die Schönheit der Berglandschaften wirken sich direkt auf unseren Cortisolspiegel, das Stresshormon, aus. Studien zufolge reichen bereits 10 bis 20 Minuten Spaziergang in der Natur aus, um ihn zu senken. Der Anblick von Grün setzt Endorphine, die Glückshormone, frei, beruhigt den Geist und hilft, Ängste abzubauen.
Der oben erwähnte Shinrin-Yoku-Effekt wirkt auch hier: Ein 40-minütiger Spaziergang im Wald senkt den Cortisolspiegel, das Stresshormon, drastisch.
Vom Maison Plein Soleil aus eröffnen sich Ihnen die Pyrenäen und die Natur und laden Sie zur sofortigen Entspannung ein.
Als zusätzlicher Vorteil wurden die menschlichen Verbindungen in den Bergen gestärkt.
Hinzu kommt das Teilen von Momenten mit Familie oder Freunden. Das gemeinsame Bemühen, die gegenseitige Unterstützung auf dem Wanderweg und die Geselligkeit bei einer Mahlzeit nach der Wanderung schaffen gemeinsame Erinnerungen und stärken die sozialen Bindungen.
Möchten Sie es selbst ausprobieren?
Es ist nicht nur ein vages Gefühl, sondern nun bewiesen: Die Berge sind ein wahrer Jungbrunnen. Die Verbindung zur Natur wiederherstellen, sich auf sich selbst besinnen, sich bewegen, atmen: Das ist es, was Luchon und die Pyrenäen zu bieten haben.
Ob mit Freunden oder der Familie, La Maison Plein Soleil bietet Platz für bis zu 12 Personen und verfügt über eine große Gemeinschaftsküche für gesellige Stunden.
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Quellen:
Der Nutzen der Berge für die Probleme der modernen Gesellschaft
Positive Auswirkungen der Berge auf die Gesundheit
Die Berge: ein Schatz für Körper und Geist
Welchen Nutzen haben die Berge für Gesundheit und Wohlbefinden?



